Mein Name ist
René Hillbrand


Meine Mission ist es, Menschen in ihr Herz und ihren Frieden zu führen.
Frieden mit ihrer Vergangenheit.
Frieden mit ihrem Körper(Geschlecht).
Frieden mit dem anderen Geschlecht.
So das wir wieder in ein ergänzendes friedvolles Miteinander kommen und es als Frau oder Mann und Mensch leben.
Werde wieder GANZ
Als Frau oder Mann
Als Mensch
Ja als einzigartiges Wesen

Meine Geschichte – René
Ich bin nicht aus einem „Plan“ heraus in diese Arbeit gegangen. Ich bin über das Leben hinein geraten – über Brüche, Verlust, Tiefe, und über das, was Menschen in sich tragen, wenn sie irgendwann nicht mehr weiter können.
Wo es angefangen hat: Raum halten als Kind
Mein Vater war Alkoholiker. Es gab viel Streit. Und bevor er gestorben ist, war ich als kleiner Junge – vier, fünf, sechs, sieben, acht – oft der, der für meine Mutter und meine Schwester da war. Wenn es laut wurde, wenn es schwierig wurde, war ich da. Nicht mit Lösungen, nicht mit Erklärungen – sondern mit Präsenz. Ich habe damals schon diesen Raum geöffnet, in dem andere weinen konnten. In dem Schmerz sein durfte. Und ich gemerkt habe: Wenn jemand wirklich da bleibt, kann sich etwas entladen.
Das war der Anfang von etwas, das heute eine meiner Kernkompetenzen ist: Raum halten, damit sich etwas lösen kann.
Der Schicksalsschlag: Bergwerksunglück, Tod, Dorfbruch
Dann kam 1997 das Bergwerksunglück in Lassing. Ich war acht. Mein Vater ist dabei gestorben. Und nicht nur er: auch ein Großonkel, der wie ein Vater für mich war, und ein Großcousin. Es hat beide Familienlinien getroffen – Vaterseite und Mutterseite. Und es hat nicht nur mich erschüttert, sondern das ganze Dorf. Familien sind auseinandergebrochen. Viel Schock. Viel Erstarrung. Viele Leidspiralen.
Und diese Spirale ist weitergegangen: später auch Selbstmorde in der Familie, mehrere Tode. Ich habe früh gelernt, wie tief das Leben Menschen treffen kann – was Tod mit Menschen macht.
Die lange Zeit danach: Depression und Sinnfragen
Ab etwa zehn bin ich in Depressionen gefallen. Ab 14 bis etwa 23 war es über zehn Jahre schwer – richtig schwer. Jeden Morgen aufwachen mit Gedanken wie: „Wie könnte ich mich umbringen?“
Sinnfragen, Leere, Dunkelheit. 2012 war es so weit, dass mein Körper wie in den Tod wollte – beim Radfahren hat er automatisch Richtung Autos gelenkt, bei der U-Bahn ist der Fuß automatisch nach vorne gegange, ... Nur willentlich konnte ich es zurückhalten und ja ich war STUR! Erst als ich dann beim Vorbeigehen an Gerüsten. Halluzinationsbilder sah, wo ich mich als dunkler Schatten hängen sah, brach mein Stolz. Dann war klar: Jetzt muss ich mir helfen.
Ich habe Psychotherapie begonnen, bin da aber rasch an Grenzen gestoßen. Also habe Ich weiter gesucht. Und irgendwann habe ich Shaolin Qigong angefangen – und das war der Punkt, wo sich langsam etwas verändert hat. Nach ungefähr neun Monaten war ich aus dieser ganz schweren Depression draußen. Nicht „alles war weg“, aber ich war wieder im Leben.
Über Qigong hat sich etwas in mir geöffnet: Energien spüren, Präsenz, innere Wahrnehmung. Etwas, das später in meiner Arbeit wichtig wurde.
2016: Herzöffnung und spirituelles Erwachen
Ende 2016 kam ein Moment, den ich als spirituelles Erwachen beschreibe. Eine Herzöffnung. Es war, als würde meine alte Welt wie eine Glasscheibe zerspringen. Mein Herz war offen – und plötzlich waren Heilerfähigkeiten da, ganz natürlich.
Ein Satz war damals wie ein innerer Schalter:
„Ich muss nicht jeden Menschen mögen, aber ich kann jeden Menschen lieben.“
Und da war auf einmal eine Grundliebe für Menschen.
Rückblickend war ich damals auch „abgehoben“, mir hat Erdung gefehlt. Aber die Tür war offen – und ich bin durchgegangen.
2018: Ausbildung, Bauchladen.
Ab 2018 habe ich eine Heilausbildung gestartet (KI Academy) und schnell begonnen, praktisch zu arbeiten. Das System war so aufgebaut, dass du früh anwenden kannst. Ich bin direkt selbstständig geworden – am Anfang ein Bauchladen, viele Werkzeuge: körperlich, emotional, geistig.
Der Tiefpunkt 2021: drei Brüche – und der Entschluss „so nicht mehr“ und die Frauen kommen.
2021 kam ein neuer Tiefpunkt. Ein Beziehungsende, das mich nochmal gebrochen hat. Nicht als ein Bruch – sondern in drei Schichten, bis ich es wirklich akzeptiert habe.
Die Trennung war in Wien, in unserer gemeinsamen Wohnung. Sie hat sich im Gang getrennt. Kein echtes Gespräch, keine Erklärung, einfach AUS. Danach war sie noch Wochen in der Wohnung. Es war verwirrend, taub, wie nicht wahrhaben wollen. Erst später ist es richtig aufgegangen – und mit dem Verlust kamen alte Verluste hoch: die Tode, die Trauer, auf einer tieferen Ebene.
Der endgültige Bruch war dann, als ich ihr nachgefahren bin (Glücksburg) – ich wollte retten, klären, verstehen. Aber sie wollte mich nicht sehen, keinen Kontakt. Irgendwann kam die klare Nachricht: Null Kontakt, Punkt.
Und da war dann nicht mehr nur Schmerz. Da war eine Entscheidung:
„So nicht mehr. Ich lerne jetzt alles über Beziehungen. Wie Frauen funktionieren. Wie Männer funktionieren. Wie ich als Mann funktioniere.“
Ich habe Männer-Mentoring gebucht, ein Königs-Programm, und bin tiefer in Männerarbeit gegangen. Weil ich gemerkt habe: Ich schaffe das nicht alleine. Ich hole mir Hilfe. Von Männern.
Und das war eine massive Verhaltensänderung:
Früher war ich passiver Nice Guy. Heute übernehme ich Führung. Nicht aggressiv – präsent. Nicht weichgespült – klar.
Und dann ist etwas passiert, das meine Richtung bestimmt hat: Je mehr Männerarbeit ich gemacht hatte, desto mehr kamen Frauen zu mir und ich konnte ihnen wirklich Helfen.
Und immer wieder ähnliche Themen:
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Sexualität
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Verletzungen, Missbrauch, Vergewaltigung
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Schutzprogramme
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sich regulieren lernen
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sich spüren lernen
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innere Stabilität
Ich habe gemerkt: Ich kann da ruhig bleiben. Ich kann da bleiben. Ich kann führen. Auch bei krassen Geschichten. Ich rutsche nicht ins Mitleid, ich kippe nicht um – ich bleibe da. Vielleicht auch, weil mich das Leben selbst früh in Tiefe gebracht hat.
Und ich habe erlebt, was passiert, wenn Frauen in einen Raum kommen, wo sie nicht funktionieren müssen: sie fangen an zu weinen, zu spüren, weich zu werden – und etwas in ihnen blüht auf. Wie wenn ich sie in diesen weichen, schönen, unschuldigen, verletzlichen Kern hineinführen kann.
Weltreise, Vaterrolle, und die offene Wunde
2022 bin ich auf Weltreise gegangen, fünf Monate. Raus aus dem alten Umfeld, Klarheit, Weitsicht. Und ich habe auch gelernt: egal wo du bist – du schleppst deinen Rucksack mit.
Der härteste Moment kam über Instagram: ein Foto mit Babyfingern meiner Ex-Frau. Und die Ungewissheit: Vielleicht bin ich Vater?
Kein Gespräch, keine Erklärung. Erst über Anwälte und Gericht wurde es bestätigt. Ich musste mir die Vaterrolle „erkämpfen“.
Und bis heute ist das meine ehrlichste Baustelle:
die Situation mit der Mutter meiner Tochter, die Entfremdung, die Blockaden, dass die Kleine Angst hat, obwohl objektiv keine Gründe da sind. Das bringt mich emotional am meisten aus der Ruhe. Da bin ich noch mitten drin. Das ist der Teil, den ich noch nicht so verkörpere, wie ich es mir wünsche.
Wie daraus meine klare Arbeit wurde: Tempel – Frauen wieder in sich zurückführen
Während all dem kamen weiterhin Frauen. Und je mehr ich mich als Mann geklärt habe, desto klarer wurde: Ich kann Frauen in etwas hineinführen, was ihnen oft fehlt – nicht als Theorie, sondern als Erfahrung.
So ist der Tempel entstanden.
Erst Tempel der Verletzlichkeit, dann Tempel der erblühten Frau, heute Tempel der lebendigen Frau.
In dieser Arbeit passiert immer wieder dasselbe:
Frauen kommen mit Schutz, Kontrolle, Härte, Funktionieren – und mit einer Sehnsucht darunter.
Und wenn sie lernen, wieder in ihren Körper zu kommen, wieder zu fühlen, wieder zu spüren, ihre Bedürfnisse zu finden und auszudrücken, dann verändert sich nicht nur die Beziehung. Sie verändern ihre ganze Ausstrahlung.
Ich sehe das an Ergebnissen:
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Frauen werden weicher, lebendiger, klarer.
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Beziehungen werden harmonischer, Missverständnisse lösen sich, Männer verstehen sie mehr.
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Frauen gehen mehr auf Dates, flirten wieder, die Wand zwischen Frau und Mann fällt.
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Sexualität wird weniger Pflicht, mehr Geschenk.
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Und sogar tiefe Geschichten wie Missbrauch können sich so lösen, dass Frauen wieder in Kontakt gehen können – auch spät im Leben.
Und ein Satz, der oft zurückkommt:
„Hier kann ich mich als Frau mit dir spüren.“
Meine Kernlektion, die heute meine Positionierung ist:
Ich habe drei zentrale Lektionen verkörpert:
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Wenn ich als Mann meinen Platz einnehme, kann die Frau ihren Platz einnehmen.
Nicht als Theorie – als Erfahrung in meinen Räumen.
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Beziehung und Dynamik zwischen Mann und Frau muss gelernt werden.
Das wird uns nicht in die Wiege gelegt. Und wenn man es lernt, wird Beziehung schön.
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Die Unabhängigkeitslüge zerstört Beziehungen.
Wenn Frauen sich wieder erlauben, Männer zu brauchen – und empfänglich, verletzlich zu sein – kann der Mann wieder Initiative ergreifen und wirklich versorgen: emotional, körperlich, auch finanziell, so wie es von Gott gedacht ist.
Wo ich heute stehe
Heute werde ich gebucht dafür, Frauen als Mann zu helfen:
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sich zu regulieren
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den Körper wieder zu bewohnen
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Polarität zu verstehen und zu leben
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alte Schutzprogramme zu lösen (Missbrauch bis hin zu Vergewaltigung)
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und so zu kommunizieren, dass es beim Mann ankommt
Ich arbeite mit erfolgreichen, oft spirituellen Frauen (meist 36–50+), die spüren: „Es fehlt etwas.“ Frauen, die nicht mehr kämpfen wollen. Die wieder Frau sein wollen.
Und ich stehe heute deutlich stabiler als früher – durch meine Arbeit, durch Männerarbeit, durch Mentorenschule, durch die Praxis mit vielen Frauen.
Meine größte offene Baustelle ist die Vater-Thematik im Außen: die Co-Parenting-Situation, der Zugang zu meiner Tochter. Und gleichzeitig ist genau das auch mein Trainingsfeld für noch mehr Rückgrat, Führung und Verantwortung.
Was ich dadurch anderen geben kann
Ich kann Frauen geben, was ich selbst gelernt habe:
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dass man Schmerz fühlen kann, ohne darin unterzugehen
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dass man alte Programme lösen kann, wenn jemand wirklich bleibt
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dass Beziehung nicht so laufen „entweder funktioniert es oder nicht“, sondern gelernt und verkörpert werden kann
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dass Weiblichkeit nicht „nett“ ist, sondern tief, weich, kraftvoll – und dass sie natürlich zurückkommt, wenn der Körper wieder sicher wird
